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Mittwoch, 8. Dezember 2010

"Operation:Payback" genau so sieht die Antwort auf Feigheit aus !!

Kevin Rudd sucht Rat am Strand!!

Info-War, so zeigt die "Neue Zeit" ihre zähne wenn Gruppen von Hackern massive Schläge  gegen die Mastercards und Paypals dieser Welt austeilte. Man blockiert am Mittwoch einfach die Website des Kreditkartenunternehmens Mastercard, hatte es am Vortag die Überweisung von Spenden an Wikileaks gestoppt. Zu dem großartigen Hacker-Angriff auf Mastercard benannte sich die "Anonymous"-Bewegung, die schon 2008 mit Protestaktionen gegen Scientology Schlagzeilen machte. Sie bezeichnen die Aktion als "Operation:Payback" und fügen hinzu, hierbei handelt es sich um eine fortlaufende Kampagne gegen "freiheitsfeindliche Organisationen", gleicher zeit publizierte Wikileaks am Mittwoch weiter Dokumente des US-Außenministeriums! Im Netz wurde der Angriff gefeiert und bejubelt.So viel Cyber Alkohol hab ich noch nie vorher laufen sehen;-))
Vortags hatten, Sympathisanten aus dem Umkreis von "Anonymous" die Webseite  "Postfinance", angegriffen. Das Unternehmen hatte Montags ein Konto geschlossen, über das  Geld an Wikileaks gespendet werden konnte. Zur fadenscheinigen Begründung "Assange habe bei der Kontoeröffnung falsche Angaben zu seinem Wohnort gemacht". Und auch Paypal wurde laut der Internet-Firma Panda Security Ziel von Angriffen. 
In weniger als vier Tagen wurden mehr als 1000 Adressen im globalen Netz eingerichtet, dort kann man die nun nicht mehr vertraulichen Depeschen aus US-Botschaften abrufen. Ein großer Teil dieser Adressen sind  Subdomains, die einen Link zu Wikileaks setzen. Sehr viele haben die Daten auch auf ihren eigenen Webserver "gespiegelt".(Pressefreiheit dankt euch und ich auch Anmerkung des verfassers)
Die FDP wirft der USA Angriff auf Pressefreiheit vor
Kritik am Vorgehen der USA kam man höre und staune von der FDP, "Es sei falsch, Wikileaks mundtot zu machen", sagte der Rechtsexperte der Bundestagsfraktion der Liberalen, der liebe Herr Christian Ahrendt, der "Financial Times Deutschland". Herr Ahrendt sprach von "massiven Angriffen auf die Pressefreiheit". Auch Australiens Außenminister Kevin Rudd warf den USA vor, durch unzureichende Sicherung doch selber Schuld an der Veröffentlichung der geheimen Diplomaten-Depeschen zu sein.
Julian Assange bekam derweil Prominente Unterstützung durch den Staranwalt Geoffrey Robertson, der ihn auch Vertreten wird. Der Menschenrechtler hatte den iranischen Schriftsteller Salman Rushdie verteidigt, so scheint es doch für den Moment als gesichert, das die Menschen sich nicht mehr alles gefallen lassen und auch die Mittel sind uns zur Hand gegeben worden! Ab jetzt übernehmen die Menschen stück für stück wieder selbst die Verantwortung von den Lobby verwöhnten Regierungen, die Politiker haben klar versagt, als sie die Pressefreiheit auch nur in Erwähgung zogen zu beschneiden,
euer, Giuseppe Cavaleri

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Keine Anonymen Kommentare, bedankt euch bei Daniel Eggert und Winfried Sobottka, und nun wie bekannt wurde wegen Massiven Beleidigungen und Todesdrohungen gegen mich aus Groß-Gerau Francesco Marceddu.