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Donnerstag, 9. Dezember 2010

Tolle Leistung Holländische Polizei 16-jähriger Niederländer festgenommen! Trifft den Jungen jetzt die ganze härte des Gesetzes?

Hollands Polizei jagt lieber ungefährlich Kinder
Tolle Leistung, einen unerfahrenen Jungen, zumindest so unerfahren das er sich nicht ausreichend schützte, aufgespürt zu haben liebe Holländische Polizei! Bestimmt waren allein im Umkreis von ein paar Kilometer mindestens 10 weitere an der Operation Payback beteiligt, nur waren sie einfach besser geschützt, und so heisst es in einer Schlagzeile vom Donnerstag(09.12.2010): Den Haag  – Nach den Internet-Payback Aktionen von Wikileaks- Befürwortern auf Websites von Visa und  Mastercard,  ist ein 16-jähriger Niederländer festgenommen worden. Die Behörden verdächtigen ihn, Teil einer größeren Hacker-Gruppe zu sein. Die Zeitung De Volkskrant berichtet unter Berufung auf Polizeiquellen, der Teenager habe bereits gestanden! Trifft den Jungen jetzt die ganze härte des Gesetzes, als Abschreckung der Aktivisten, zerstören sie die Chance des Jungen auf eine Karriere im Leben auf lange Sicht? Um ein Exempel zu zeichnen als Zeichen auf seiner Stirn : "Du bist Ausgestoßen" ? Unterdessen haben WikiLeaks Sympathisanten der "Anonymous"-Community, sich zu den Aktionen gen Mastercard, Paypal usw. bekannt, sie kündigten weitere Aktionen an!
           Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte hat sich in der zwischenzeit, über die Einschüchterungsversuche gegenüber der Geschäfts-Partner von Wikileaks besorgt geäußert. Es entstehe beunruhigender weise der Eindruck der Schroffen Versuche, Wikileaks an der Veröffentlichung von Dokumenten zu hindern, sagte Frau Navi Pillay am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Genf.   Konkret nannte Pillay Berichte über Ausübung von massiven Druck auf Banken, Kreditkartenunternehmen und Internetfirmen, die in gute Zusammenarbeit mit WikiLeaks auch ihren "Euro" machten. "Wenn Wikileaks erkennbare Rechtsverstöße begehe, solle das doch bitte durch Justiz erledigt werden und  keinesfalls  mit Einschüchterung von Dritten" Die Hochkommissarin Frau Navi Pillay sagte, in einigen der veröffentlichten Botschaften befänden sich Indizien, dass Mitarbeiter der US-Behörden von Folterungen durch Irakische Sicherheitskräfte gewusst und trotzdem Gefangene an sie überstellt hätten. Wikileaks werfe eine Reihe sehr komplexer Menschenrechtsfragen auf. Man müsse eine Balance zwischen der Informationsfreiheit und Sicherheitsbedürfnissen finden!  Der Erste ist dem Druck auch schon erlegen:  "Der Bezahldienst PayPal hat auf den massiven Druck durch Wikileaks-Anhänger und Operation Payback  reagiert und die eingefrorenen Spendengelder für Wikileaks wieder freigegeben" Auserdem erklärte der Sprecher der deutschen Piratenpartei, die Attacken der Hacker zeigen, wie hilflos sich Menschen angesichts des Vorgehens gegen Wikileaks fühlen. Würden ihre Stimmen gehört, würden sie nicht zu derart drastischen Mitteln greifen, sagte der Politische Geschäftsführer Christopher Lauer. Die Piratenpartei ruft nicht zu den Attacken auf, unterstützt aber Wikileaks weiter mit Rechnern, auf denen Kopien der Inhalte liegen, um von Internetnutzern gelesen zu werden. Auch das ist wieder ein dickes Lob von mir wert, ist die Piratenpartei doch sehr gereift und das Vorbild  einer guten Partei die die Fackel der Pressefreiheit am Brennen hält, und mit Diplomatischen Sachverstand schon lange mit der ganzen Welt Interagiert! Zum Schluss Kuriosses : "Amazon bietet Wikileaks-Dokumente zum Verkauf an"! Die Britische Tochter des Internet-Versandhauses Amazon bot "Auszüge der auf Wikileaks publizierte Dokumente zum Verkauf an". Diplomatische Cabel konnten am Donnerstag in Großbritannien für 7,37 Pfund  auf: amazon.co.uk als E-Book heruntergeladen werden, euer
Giuseppe Cavaleri

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Keine Anonymen Kommentare, bedankt euch bei Daniel Eggert und Winfried Sobottka, und nun wie bekannt wurde wegen Massiven Beleidigungen und Todesdrohungen gegen mich aus Groß-Gerau Francesco Marceddu.