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Montag, 6. Dezember 2010

Wikileaks-Gründer Julian Assange und die Piraten retten die Pressefreiheit!


Treffsicher unsere Schweizer Piraten Partei
Der  Wikileaks-Gründer Julian Assange denkt nach, einen Asylantrag in der Schweiz zu stellen.  Einer Zeitung erklärte Julian  Assange, er habe „ Todesdrohungen“ erhalten. Einige der Drohungen seien darüber hinaus gegen seine Kinder gerichtet gewesen .Nachdem mehrere feige Webbetreiber Wikileaks abgeschaltet haben, stellt die auf Enthüllungen spezialisierte Internetplattform ihre Informationen zunehmend über eine Schweizer Adresse der Schweizer Piraten ins Netz.  Die meisten Zugriffe auf die Wikileaks-Seite kamen am Sonntag über die wikileaks.ch, die von der Schweizer Piratenpartei kontrolliert wird! Am Montag zeigte sich der Vizepräsident der Piratenpartei, Pascal Goor, selbstbewusst. „Selbst wenn man den Server in Schweden abschaltet, ist es zu spät“, sagte er der Nachrichtenagentur AP. „Es gibt jetzt Hunderte von Wikileaks-Spiegeln.“ Goor sprach folgerichtig von einem mehr als ernsten  Testfall für Zensur im Internet. Können Regierungen etwas vom Netz nehmen? Ich denke nicht. Überall sind Kopien der Webseite. Bei Wikileaks hieß es am Sonntag zudem, der Gründer der Organisation,Nachdem WikiLeaks zahlreiche Unterlagen des US-Außenministeriums veröffentlicht hatte, wurde angeblich die Internetseite von Hackern angegriffen. 
Die Schwedischen Server der Internetplattform Wikileaks sind Montags  von Hackern angegriffen worden heißt es. Die Seiten konnten zwei Stunden nicht mehr aufgerufen werden. Julian  Assange geht in diesem fall davon aus, dass man Wikileaks durch einen Sogenannten verteilten Angriff lahmgelegt hatte. Dabei werden Unmengen von Anfragen an die Internetseite gerichtet, bis der Server überfordert den Dienst versagt!Wikileaks nutzte Schwedischen Server seit dem vergangenem Freitag. Der Australische Justizminister Robert McClelland teilte am Montag vor Journalisten in Sydney mit, dass mit Internationalem Haftbefehl gesuchte Wikileaks-Gründer Julian Assange im Falle der Festnahme die Hilfe seines Heimatlandes Australien in Anspruch nehmen kann. Australien sei aber auch verpflichtet, bei den Internationalen Ermittlungen gegen Assange zu helfen, fügte er noch die Salomonisch klingenden Worte hinzu.Die Australischen Behörden leisteten den US-Ermittlern Amtshilfe und prüften zudem, ob Wikileaks mit den Veröffentlichungen der vertraulichen Dokumente gegen die Australische Gesetze verstoßen habe.  Und so Verhelfen die Piraten über das Wochenende im Alleingang der Freien Presse einen großartigen Sieg gegen die Zensur, und großen dank an alle die den Web-Raum für die Spiegel zu Verfügung stellen,
euer Giuseppe Cavaleri


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Keine Anonymen Kommentare, bedankt euch bei Daniel Eggert und Winfried Sobottka, und nun wie bekannt wurde wegen Massiven Beleidigungen und Todesdrohungen gegen mich aus Groß-Gerau Francesco Marceddu.