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Sonntag, 27. Februar 2011

Wir sind nicht Mundtot zu bekommen und wir werden stündlich immer mehr.

We are no longer silence, the People!
Auch alle einzelne, sind sie wie ich mit allem Gesegnet was der Verstand zum Denken braucht - kann man nicht mehr so einfach Mundtot machen.

Ihr Regierungen dieser Welt denkt ihr könnt uns noch weiter Unterdrücken - und Lebt Feudal wie die Maden im Speck

Zensur, Überwachung und die neuerlichen Auswüchse der Staatlichen Kontrolle - nicht schon ab da, hat unser eins genug von einer Regierung in der das Profitinteresse und nicht die Bedürfnisse aller Menschen entscheidend für die Richtung ist.

Wie ihr noch sehen werdet braucht es mehr um so Menschen wie mich Mundtot zu machen,und wir werden stündlich immer mehr
.

Eine Armee der gesamten Weltbevölkerung und alle sind sie gegen euch.
und euresgleichen gerichtet.

Und so vergesst ihr doch jedesmal (und das all zu leicht), auf welchen Schultern euer Vermögen

entstand, wer euch die Armee der Arbeiter stellt, die ihr so Schamlos ausbeutet

Auch die Armeen der jeweiligen Länder werden im Zweifel wenn es hart auf hart kommt, eher der Bevölkerung ihre Unterstützung zugestehen als einer vom Volk Verhassten Regierung.

Die Ereignisse im Mittleren Osten zeigen doch klar das eine Armee letztendlich auch nur aus der Bevölkerung des jeweiligen Landes besteht, so wird ein Befehl auf das eigene Volk zu Schießen ganz  zwangsläufig bei der Mehrheit zur Befehlsverweigerung und Fahnenflucht führen.

Wenn früher jemand unbequeme fragen stellte, war es ein leichtes für die Obrigkeit den Konkurrent auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen, heute jedoch geht das nicht mehr ganz so einfach, aber es wird wohl oft genug noch praktiziert.

Heute macht man die unbequemen lächerlich in der Öffentlichkeit, es werden Lügen verbreitet, in einer fülle, das es die ganze Zeit nur noch darum geht "Stellung" zu nehmen, nicht mehr wie anfänglich um die Wahrheit zu bewahren.

Funktioniert dies aber nicht, das Ziel zeigt sich Hartnäckig, wird es von der Kommunikation abgeschnitten und bekommt im Idealfall nur tröpfchenweise Informationen, spärlich Kontakt, und es bewahrheitet sich wieder der sinnige Satz " Stille ist auch eine Form der Gewallt".

Es brodelt überall auf der Welt. Und es ist ja auch kein Wunder bei dem was - alle Regierungen auf diesen Planeten - den Menschen in allen Ländern dieser Welt  zumuten - die Vergangene, wie gegenwärtige und geplante, nahe Zukunft ist wieder einmal der Beweis - das alle Regierungen dieser Welt es nicht gut mit uns Menschen meinen.

Ein teil der Erdbevölkerung hat das ja jetzt endlich auch verstanden und ist nun nicht mehr bereit dies Bösartiges Spiel, das man nur als Unmenschlich bezeichnen kann, länger zu dulden.

Die Obrigkeit hat sich schon viel zu lange auf unsere Kosten ein schönes Leben gemacht, sie besitzen keinerlei Nutzen oder Mehrwert für das vorankommen der Menschheit.

Auch haben sie kein Geschäft abgeschlagen, egal ob Kinderarbeit in China oder Sklavenarbeit aus dem Sudan ihre Firma war immer Marktführer.

Ja, das ist nun vorbei, wir Menschen werden das nach und nach abstellen und sie werden einsehen müssen

Wir können es sehr gut ohne Unternehmer schaffen, sie aber sind ohne uns nach wie vor nur ein nichts

bedenken sie das wenn sie diese Zeilen lesen,

Mittwoch, 23. Februar 2011

ANONYMOUS PRESS RELEASE | FEBRUARY 7, 2011 HBGary Federal

HBGary and Anonymous

The Leaked Plan to Attack WikiLeaks and its Supporters

Anon Websites

AnonLeaks Launches by RT.com on TheAlyonaShow

Anonymous: Free Internet for Libya

Message from Anonymous

مسيرة الوفاء للشهداء 22-2-2011

Twitterpower macht Diktatoren zittern.



Montag, 21. Februar 2011

A message of Solidarity from Anonymous to #Libya

A message of Solidarity from Anonymous to #Libya Dear United Nations:
Anonymous wishes you to act.

We are watching the developments in Libya and are shocked.
Shocked by the images we’ve seen.
Shocked by the things Libya’s Anons have told us.
Shocked by the fact that one man ignores the voices of his citizens and opens fire on them.
Shocked by the fact that even with generals and diplomats deserting, this man is still ignoring the will of his people and unwilling to accept their human rights

People ought not have to fear their leaders; leaders ought to fear their people. In too many places, though, this is currently not the case. A grasping dictator has taken an army to the skies and the streets to shed blood of people whom he should be protecting. Some of them have bravely refused, and thereby done their part; when will the UN do theirs?

We just want the people to be free. Please help us help them. Again, this is not an attack, but rather a bid for your full attention, which ought to be directed towards assisting Libyans in their quest for liberty.

The United Nations has the power to prevent this egregious loss of life, but it must act quickly and decisively to do so, contrary to its usual habits.

We ask not for meetings or referenda. Rather, we demand that you implement the following measures and do so in a manner that will minimize the loss of life among civilians and put an end to the rule of this degenerate tyrant.

1. Provide a blanket no-fly zone to prevent state controlled aircraft from bombing civilians.
2. Provide secured transport of medical supplies to major population centers.
3. Announce the implemention of these measures within 24 hours.

That world which you claim to protect is watching and will respond accordingly.

We are Anonymous
We are Legion.
We do not forget,
We do not forgive. Expect us.

"They didn't run away. They faced the bullets head-on" on Bahrain in 18t...

#Anonymous #China #Feb20 #revolution.

Freitag, 11. Februar 2011

- Tunesien - Ägypten - Was für ein Land wird dem Freiheitsdrang folgen Iran?

Es ist geschafft, nach Tunesien Ben Ali hat jetzt auch Mubarak trotz seiner Pathetischen rede Gestern doch aufgegeben. Es waren schon Gerüchte von seinem Abflug samt seiner Familie mit drei Hubschrauber auf Twitter im umlauf. So ein Jubel der über die Fernsehlautsprecher zu vernehmen ist, berührt mich doch sehr, so überwälltigt und voller glücksgefühle alles was in dem Jubel mitschwingt scheint mich zu umspülen, ein wahrer Rausch der Siegesgewissheit und des noch realisieren müssen. Zwei wochen haben die Ägypter schlimmstes erduldet, sie wurden geschlagen, gejagt, es wurde auf sie Geschossen, sie haben Tapfer durchgehalten mit dem festen willen auf Veränderung. Ich Gratuliere dem Ägyptischen Volk für solche Mutige Töchter und Söhne, die sich einer Scheinbaren Übermacht tapfer entgegenstellen und den Riesen zum fall bringen. Es ist nun schon zum Zweiten mal in kurzer Zeit geschehen, die Macht der Massen bewegt auf einmal den einzelnen Mächtigen. Die Welt brennt auch anderswo, siehe Iran (Pinopunk`s kleine Gedankentreff) oder Saudi-Arabien und Algerien usw. auch der wille der Menschen die Regierungen in ihrem Land zu stürzen ist klar deffiniert. Werden wir solch ein Jubel wie heute in Ägypten noch öfter die Tage zu Hören bekommen, werden wir das Gefühl teilen können, das wir Menschen zusammen sogar Berge versetzen können, und eine Welt erschaffen die frei von Hunger und Gewalt sein kann oder wo es keine Armut gibt für Niemand. Wir die Menschen sind die Kraft die an den rädchen der Wirtschaft sitzen, wenn wir nicht mehr daran drehen stehen alle Räder still. Wenn wir wollen läuft die Wirtschaft nicht und nur wir bestimmen die Entlohnung. Wozu braucht es sprecher die nichts sagen, die Masse kann es mit sturer Beharrlichkeit eben doch schaffen und damit meine ich nicht den Berg kitzeln, ich meine den Berg versetzen. Es wird spannend bleiben und ich hoffe wirklich den ruf der Freiheit überall auf der Welt zu vernehmen und wer kann es schon wissen, auch bei uns in Deutschland gibt es schlimmes abzustellen, zumindest greift es nach Europa, nach Spanien, Ungarn usw, euer

- Ägyptischer Despot uneinsichtig - Israel in Angst - Politischer druck steigt -

Die uneinsichtigkeit des Ägyptischen Despoten scheint grenzenlos, er ist sich wohl nicht bewusst was er mit seiner Gestrigen absage an die Demonstranten und seine Rhetorische Abschweifungen in seine Vergangenheit ausgelöst hat. Da nutzt auch keine Halbherzig geheuchelte Entschuldigung an die Familien der Opfer von seinem eigenen Schießbefehl. Der Graben zwischen dem aufgebrachten Volk und den völlig von der Realität entfernten Obrigkeit scheint nunmehr völlig unüberbrückbar, Hosni Mubarak hat sich für eine Konfrontation entschieden die hoffentlich nicht von der Ägyptischen Armee gestützt wird und sie eher zu den Demonstranten überläuft, das Volk jedenfalls ist gewillt und wird solange ausharren bis ihre Forderungen erfüllt sind. Forderungen die wir hier für teilweise selbstverständlich halten, wie Nahrung, Arbeit, Bildung, allgemeine Lebensverhältnisse eben. Die USA hat ihren Druck auf Ägypten endlich verstärkt sowie auch aus dem Deutschen Kanzleramt deutlichere Worte zu vernehmen waren. Meiner persönlichen Meinung nach noch immer zu Lasch wenn man die momentane Lage berücksichtigt, Die wütende Reaktion der Ägyptischen Diplomatie (man brauche keine Ratschläge von USA, Türkei..) spricht da schon von einem kleinen Erfolg, die unerwünschte "Einmischung" ist hier noch zu verstärken. Gleichzeitig verlangt natürlich auch Israel unsere Aufmerksamkeit aber das Volk von Israel braucht sich keine sorgen machen, das sie von ihren verbündeten im Stich gelassen würden, es wird auch mit Sicherheit eine Lösung geben und friedliche Beziehungen mit Ägypten werden sich noch vertiefen, während der allgemein leider noch vorhandene Antisemitismus zurückgehen wird. Israel sei auch du willkommen geheißen und fürchte dich nicht, nicht länger sollst du ein Verfolgtes Volk sein, nie mehr unter Bestien leiden, so versteht bitte das Ägyptische Volk, das ausgehungert verarmt und mit Hohn nur von der Obrigkeit begegnet wird, wenn es nicht gleich zu Toten kommt. Kein Volk dieser Erde sollte unter ihrer Führung Leid erdulden und jedes freie Volk hat die Pflicht solche Freiheitlichen Bemühungen gegen die Despoten zu unterstützen. Die Menschheit wünscht sich eine Welt in der sie nicht ständig von ihren Regierungen belogen werden, in der sie nicht angst um ihre Arbeit haben oder nur der Lohnverzicht, eine Welt in der keine Menschenseele mehr des Hungers stirbt während anderswo Tonnen von Lebensmittel weggeschmissen werden. Das können wir nicht mit der Art von Mensch der im Moment überall auf der Welt die Geschicke der Menschheit steuert, euer Giuseppe Cavaleri

Anon Anarchist Action - JOIN US

Anonymous | Déclaration 2011

Operation Iran 11.02.2011 join #OpIran


Samstag, 5. Februar 2011

Christine Assange fordert Entschuldigung vom australischen PM Samstag 5. Februar 2011

Die Mutter von Wikileaks Gründer Julian Assange will von australische Premierminister Julia Gillard eine vollständige Entschuldigung an ihren Sohn, inmitten wachsenden internationalen Lob seiner Arbeit.

Herr Assange wurde diese Woche die Sydney Peace Foundation Goldmedaille verliehen, eine Auszeichnug die in 14 jahren nur die an drei Personen vergeben wurde, bisher nur an den Dalai Lama, Nelson Mandela und den japanischen buddhistischen Führer Daisaku Ikeda vergegeben.

Die Sydney Auszeichnung wurde am selben Tag bestätigt, da Herr Assange für den Friedensnobelpreis nominiert worden war.

Er erhielt mehrere hochkarätige internationale Auszeichnungen, darunter "Le Monde" Person des Jahres 2010.

Frau Gillard hat persönlich die Freigabe der Dokumente durch Wikileaks als "illegal" und "grob unverantwortlich" bezeichnet.

Eine australische Bundespolizeiuntersuchung ergab Wikileaks hatte keine innerstaatliche Recht gebrochen.

"Ich denke wirklich, sie (Frau Gillard) könnte die nächste  Wahl darüber stolpern und verlieren," Christine Assange zur AAP am Samstag.

"Es ist ein Zeichen von reife, wenn eine Person aufsteht und sagen kann: 'Okay, ich war falsch, ich entschuldige mich, ich lag falsch über diese Person." Das ist, was sie tun sollten. "

Frau Assange fügte hinzu: "Es scheint, dass der Ministerpräsident nicht nur uninformiert über einen ihrer eigenen hoch geehrten Bürger ist, sondern auch völlig aus dem Tritt mit der vorherrschenden Meinung der Welt."

Frau Assange warf dem Ministerpräsidenten der Kennzeichnung ihren Sohn zu einem "kriminellen" und ihn wegen Verleumdung in der Öffentlichkeit vor.

Der Gründer Wikileaks bereitet sich auf ein Gericht in London vor zur bestimmung, ob er nach Schweden ausgeliefert werden soll.

Herr Assange bleibt in guter Stimmung, sagte seine Mutter.

"Er ist belastbar bis gut, wenn man bedenkt," sagte Frau Assange.

"Die Momentane Situation bindet seine Zeit und sein Geld und er hat dabei sein Schwerpunkt weg von dem, was er zu erreichen versucht, über seine Arbeit.

"Ich denke, das ist, was ihn frustriert. Die Tatsache, der Ablenkung der Aufmerksamkeit auf die kleinen Dinge"

Herr Assange machte einen öffentlichen Appell am Freitagabend an Frau Gillard, die bitte zu helfen, bringt ihn zurück nach Australien aus Großbritannien, berichtete ABC am Samstag.

"Julia Gillard sollen aktive Schritte einleiten, um mich nach Hause zu holen, im Schutz unseres Volkes", sagte er einem öffentlichen Forum in Melbourne in einer vorher aufgenommenen Rede.

"Sie sollten Kontakt mit der US-Botschaft aufnehmen und ein ende der Verfolgung fordern."

Inzwischen, versammelten sich pro-Wikileaks Unterstützer in der australischen Hauptstadt Canberra, am Samstag, Volkes Stimme und Unterstützung für die Website und Herr Assange.

"Wikileaks tut nur, was richtig ist. Wir haben ein Recht zu wissen, was die Reichen und Mächtigen hinter unserem Rücken tun und wer sie sind, "Jason Andrews, sagte Sprecher der Canberra Support Wikileaks Koalition.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Freitag, 04. Februar 2011 03:00 Uhr USA arbeiten an Plan für Mubaraks Rückzug


Die Proteste gegen die Regierung in Ägypten gehen heute in den elften Tag. Für die Zeit nach dem Freitagsgebet wird wieder mit Massendemonstrationen gerechnet. Derzeit herrscht nach Korrespondentenberichten eine angespannte Ruhe auf dem Tahrir-Platz in Kairo. Die USA arbeiten nach einem Bericht der New York Times mit ägyptischen Regierungsvertretern an einem Plan für einen sofortigen Rücktritt von Präsident Mubarak. Unter Berufung auf Diplomaten heißt es, die Macht solle an eine vom Militär unterstützte Übergangsregierung unter Vizepräsident Suleiman übergehen. Einen sofortigen Rücktritt lehnt Mubarak bisher ab. Dem US-Fernsehsender ABC sagte er gestern, er sei grundsätzlich bereit, zu gehen, jedoch nicht sofort. Die Sorge vor einem Chaos in seinem Land halte ihn davon ab. Für die Gewalt auf den Straßen machte er die Muslimbrüder verantwortlich.

Moslems wie Christen Vereint gegen den Despoten Mubarak!

Wir stehen zusammen gegen Diktatur - Moslems wie Christen - für die Freiheit!

Raw Video: Lawlessness on the Streets of Cairo

Clashes continue in Cairo

Egypt - Cairo 02.02.2011 .....by Blackseetornado

Egypt - Cairo today 02.02.2011 at night 23.00 ....by Blacksaeetornado