Translate

Freitag, 11. Februar 2011

- Ägyptischer Despot uneinsichtig - Israel in Angst - Politischer druck steigt -

Die uneinsichtigkeit des Ägyptischen Despoten scheint grenzenlos, er ist sich wohl nicht bewusst was er mit seiner Gestrigen absage an die Demonstranten und seine Rhetorische Abschweifungen in seine Vergangenheit ausgelöst hat. Da nutzt auch keine Halbherzig geheuchelte Entschuldigung an die Familien der Opfer von seinem eigenen Schießbefehl. Der Graben zwischen dem aufgebrachten Volk und den völlig von der Realität entfernten Obrigkeit scheint nunmehr völlig unüberbrückbar, Hosni Mubarak hat sich für eine Konfrontation entschieden die hoffentlich nicht von der Ägyptischen Armee gestützt wird und sie eher zu den Demonstranten überläuft, das Volk jedenfalls ist gewillt und wird solange ausharren bis ihre Forderungen erfüllt sind. Forderungen die wir hier für teilweise selbstverständlich halten, wie Nahrung, Arbeit, Bildung, allgemeine Lebensverhältnisse eben. Die USA hat ihren Druck auf Ägypten endlich verstärkt sowie auch aus dem Deutschen Kanzleramt deutlichere Worte zu vernehmen waren. Meiner persönlichen Meinung nach noch immer zu Lasch wenn man die momentane Lage berücksichtigt, Die wütende Reaktion der Ägyptischen Diplomatie (man brauche keine Ratschläge von USA, Türkei..) spricht da schon von einem kleinen Erfolg, die unerwünschte "Einmischung" ist hier noch zu verstärken. Gleichzeitig verlangt natürlich auch Israel unsere Aufmerksamkeit aber das Volk von Israel braucht sich keine sorgen machen, das sie von ihren verbündeten im Stich gelassen würden, es wird auch mit Sicherheit eine Lösung geben und friedliche Beziehungen mit Ägypten werden sich noch vertiefen, während der allgemein leider noch vorhandene Antisemitismus zurückgehen wird. Israel sei auch du willkommen geheißen und fürchte dich nicht, nicht länger sollst du ein Verfolgtes Volk sein, nie mehr unter Bestien leiden, so versteht bitte das Ägyptische Volk, das ausgehungert verarmt und mit Hohn nur von der Obrigkeit begegnet wird, wenn es nicht gleich zu Toten kommt. Kein Volk dieser Erde sollte unter ihrer Führung Leid erdulden und jedes freie Volk hat die Pflicht solche Freiheitlichen Bemühungen gegen die Despoten zu unterstützen. Die Menschheit wünscht sich eine Welt in der sie nicht ständig von ihren Regierungen belogen werden, in der sie nicht angst um ihre Arbeit haben oder nur der Lohnverzicht, eine Welt in der keine Menschenseele mehr des Hungers stirbt während anderswo Tonnen von Lebensmittel weggeschmissen werden. Das können wir nicht mit der Art von Mensch der im Moment überall auf der Welt die Geschicke der Menschheit steuert, euer Giuseppe Cavaleri

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Keine Anonymen Kommentare, bedankt euch bei Daniel Eggert und Winfried Sobottka, und nun wie bekannt wurde wegen Massiven Beleidigungen und Todesdrohungen gegen mich aus Groß-Gerau Francesco Marceddu.