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Mittwoch, 8. Juni 2011

Gaddafi Audiobotschaft Nato berät heute über weiteres vorgehen

Gaddafi freies Libyen

Gestern hatte der Verblendete Despot Muammer el-Gaddafi in einer Audiobotschaft angekündigt, er werde in der Hauptstadt bleiben. 

Der Märtyrertot wäre eine Millionenmal besser als den Feinden nachzugeben, vergisst aber dabei in seinen Wahn, das es Anhänger braucht um als Märtyrer zu gelten.

Der Wahnsinn des Herrn Muammer el-Gaddafi ist eine Mahnung an alle Westlichen Mächte : 

"Wer Geschäfte mit Totalitären Regierungen macht, fördert den Globalen Terrorismus und schafft sich Papiertiger die zu Unüberwindbare Gegner Mutieren, besonders wenn man sie mit den eigenen Waffen Aufrüstet" 

Die Nato hatte auch am Tag die Hauptstadt mit Luftangriffen Bombadiert, dabei wurde die Residenz des Diktators teilweise zerstört. In der Nacht zuvor war es zu den Schwersten Luftangriffen der Nato bis her seit beginn des Einsatzes im März gekommen.

Währendessen beraten die Neun an den Millitäreinsatz beteiligten Nato-Staaten über das weitere vorgehen und die : " Nach-Gaddafi-Ära", wie es nach dem Sturz des Despoten weitergehen soll. 

Nach Aussage des Deutschen Bundeskanzlers Frau Angela Merkel gestern bei den Gesprächen mit dem Amerikanischen Präsidenten, wird die Bundesrepublik sich verstärkt bei dem wiederaufbau Libyens beteiligen.

Im Bündnis der Neun herrscht Zuversicht bei der Frage wie lange sich Muammer el-Gaddafi noch halten kann.Es könne sich um keine allzu große Zeitspanne mehr handeln.

 Nichts desto trotz bat der Liebe Herr Anders Fogh Rasmussen (Nato-Generalsekretär) auch andere Länder sich doch bitte an den Militäreinsätzen zu beteiligen.

Es gilt zu hoffen das die Nato recht behält und Gaddafi wirklich bald der Vergangenheit angehört, die Bizarren Auftritte des el-Gaddafi werde ich mit Sicherheit nicht vermissen und finde solche Kommentare auch ziemlich daneben,
 Giuseppe Cavaleri

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