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Donnerstag, 26. Juli 2012

Groß-Gerau hat Jobcenter outgesorced am Arsch der Welt

Ich auf dem Weg zum Jobcenter
Ich war heut auf den Weg zum Jobcenter Groß-Gerau, das vor wenigen Wochen nach Geinsheim Umgezogen ist.

Das ist am Arsch der Welt und für Kranke und alte Menschen die reinste Zumutung, da eine Bushaltestelle in der Nähe Fehlanzeige ist und Behinderte Menschen knapp einen Kilometer zu laufen haben.

Auch der Weg von der Bushaltestelle darf wohl als Abenteuerlich gelten, die Frage ist ob ein Trampelpfad überhaupt als Regulärer Weg gilt.

Apfelhain vor Wallerstädten
Ich wurde gezwungen mein Handy auszumachen und so konnte ich leider keine Bilder von dem Riesigen größtenteils leerstehenden Gebäude machen und so werde ich eine kleine Beschreibung geben.

Es handelt sich um ein für Ein-ein-halbes Jahr angemietetes Objekt neben der Mitsubishi Motors.

Es ist ein Riesiges Anwesen mit Springbrunnen (auf der Hinterseite des Gebäudes), über 90% der Räume stehen ungebraucht leer oder sind mit Aktenberge vollgestopft.

Apfelhain wir sagen dazu Ebbelwoipfädchen
Ich fragte nach wie dieser Unhaltbare Zustand zustande kam und wie lange dies so noch angedacht sei.

Die Stadt Groß-Gerau hatte versprochen neben dem Landratsamt etwas für das Jobcenter zu errichten, stornierte den Auftrag jedoch in der Zwischenzeit.

Fakt ist das es eine Zumutung für Kranke, Behinderte und alte Menschen bedeutet und dies muss auf dem Schnellsten Weg wieder in Ordnung gebracht werden.

Die Verantwortlichen dieser Unzumutbarkeit müssen Rede und Antwort stehen, den Schaden am Ruf hat die Stadt dadurch schon, Giuseppe Cavaleri
Eingang Jobcenter ist gut Versteckt und der Weg ist Abenteuerlich für Ältere


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Keine Anonymen Kommentare, bedankt euch bei Daniel Eggert und Winfried Sobottka, und nun wie bekannt wurde wegen Massiven Beleidigungen und Todesdrohungen gegen mich aus Groß-Gerau Francesco Marceddu.