Translate

Dienstag, 28. August 2012

#Anonymous! Nachricht an Pedophile #OpPedoChat


Die Operation #opPedoChat hat begonnen.

Gebt dieses Video an andere Anons, Eure Freunde und Bekannte, Blogger, Presse, und einfach jeden weiter, der Medien und Nachrichten verbreitet.

#oppedochat


#Syrien: #Assad lässt sein Volk Bluten mit Luftangriffen

Lufftangriffe auf Idlib
Im Kampf gegen die Opposition setzt Assads Horror Regime stärker auf Angriffe aus der Luft. Auch Stadtteile, die von der Gewalt bislang weitgehend verschont geblieben waren sind nun betroffen.
Bei Angriffen mit Hubschraubern und Mig-Kampfflugzeugen auf das Dorf Kafr Nabl in der Provinz Idlib sind am Dienstag 23 Menschen getötet worden sein. Aktivisten veröffentlichten Videoaufnahmen von zerbombten Gebäuden.
Insgesamt starben in Syrien am Dienstag nach Informationen von Aktivisten und Augenzeugen mehr als 90 Menschen. Die meisten Opfer gab es in Idlib und im Umland von Damaskus. Am Montag hatte die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter insgesamt 230 Tote gezählt. Aus den Vororten Al-Ghuta und Kafr Batna flüchteten nach Angriffen des Regimes Hunderte von Menschen. 
Oppositionsgruppen planen unterdessen eine «Konferenz zur Rettung Syriens». Ziel des Treffens am 12. September sei ein grundsätzlicher Wandel des aktuellen Regimes mit friedlichen Mitteln und ohne ausländische Einmischung, erklärten die Organisatoren in Damaskus. An der Konferenz wollen sich mehrere kurdische Parteien beteiligen sowie das Nationale Koordinationskomitee für Demokratischen Wandel (NCC). Die meisten syrischen Oppositionellen sind aber aus Angst vor Verfolgung ins Ausland geflüchtet. Unzählige sitzen im Gefängnis und sterben durch Folter.
Es ist höchste Zeit dem Verdammten Diktator und Schlächter von Damaskus die Lichter auszupusten.
.

Montag, 27. August 2012

#AlexanderDobrindt stößt mit Griechenland-Äußerungen auf Kritik


CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat mit seinen Populistischen Äußerungen zum Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone endlich doch Empörung ausgelöst. 

Die Opposition sowie auch Politiker aus der Koalition kritisierten 

Dobrindts Äußerungen massiv. 


Der CSU-Politiker und Demagoge hatte am Wochenende erklärt, ein Euro-Austritt Griechenlands sei unausweichlich.

Volker Bouffier der stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, warnte vor ähnlichen Kommentaren: "Die Sache ist schwierig genug, sie wird dadurch nicht besser, dass man jeden Tag irgendeinen Hammer loslässt." 

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) forderte von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dass sie Dobrindt zurechtweist und sich klar zum Europakurs der Koalition bekennt. 

Auch EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) Verurteilte die Äußerungen des Brandredners Dobrindt. "Der Stil ist nicht in Ordnung, der Inhalt nicht und das Kalkül überhaupt nicht", so Oettinger. 

Alexander Dobrindt hatte am Wochenende erklärt, dass an einem Austritt Athens aus der Euro-Zone kein Weg vorbei führe. "Ich sehe Griechenland 2013 außerhalb der Euro-Zone", sabbelte er. 

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, wird laut dem Möchtegern CSU-Politiker zum "Falschmünzer Europas". 

Angela Merkel hatte noch am Wochenende an Dobrindt Adresse appelliert: "Jeder sollte die Worte sehr abwägen." 

CSU-Chef Horst Seehofer versucht, die Wogen zu glätten. Man betreibe "keine Politik gegen Staaten oder einzelne Personen, sondern eine Politik für eine stabile Währung und für sichere Arbeitsplätze." 

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hatte zuvor kritisiert, dass Merkel - den Stammtisch-Kasper Alexander Dobrindt - hier laufen lasse. 

Grünen-Chef Cem Özdemir wirft unterdessen Alexander Dobrindt Kalkül im Bezug auf die Landtagswahl 2013 in Bayern vor. Dabei wolle er für die CSU die absolute Mehrheit erringen: "Offensichtlich glaubt man in Bayern, dass das nur geht, indem man den Euro schlecht macht", so Özdemir.

Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) fordert Konsequenzen wegen Pannen bei NSU Ermittlungen


Wiesbaden (dts) - Der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) hat sich für Konsequenzen aus den Ermittlungspannen bei der Mordserie der rechtsextremistischen Terrorgruppe NSU ausgesprochen. 

Gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe) plädierte Rhein für eine intensivere Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden, eine bundesweite Vereinheitlichung der Arbeitsmethoden des Verfassungsschutzes und eine bessere Ausbildung der Mitarbeiter. A

us dem Grundsatz "Kenntnis nur wenn nötig" müsse eine gesetzliche Pflicht zum Nachrichtenaustausch werden, sagte Rhein gegenüber der Zeitung.


Die Erkenntnisse einzelner Länder oder des Bundes sollten grundsätzlich allen Sicherheitsbehörden zugänglich sein. 

Das Bundesamt für Verfassungsschutz wäre dann, analog zum Bundeskriminalamt, für das Koordinieren, Sammeln, Bündeln und Organisieren von Informationen und Ermittlungsarbeit zuständig. 

"Alpha und Omega" bei den gemeinsamen Bemühungen der Innenminister um eine Reform des Verfassungsschutzes sei es, die offensichtlich mangelhafte Kooperation zwischen den Ämtern der Länder, dem Bundesamt für Verfassungsschutz und den Polizeibehörden zu verbessern. 

Rhein forderte im Gespräch vom Verfassungsschutz auch einen "Mentalitätswandel vom Nachrichtendienst zu einem Informations- und Berichtsdienst". Zudem bedürfe es bundesweit einheitlicher Vorschriften für die Aus- und Weiterbildung von Geheimdienstmitarbeitern und der Abkehr vom Prinzip "Learning by doing". 

"Verfassungsschützer müsse ein Berufsbild werden." Am Einsatz von V-Leuten bei der Extremistenbekämpfung führe kein Weg vorbei, doch muss auch dieser künftig einheitlich geregelt werden. 

Rhein sprach sich zudem dafür aus, ein gemeinsames Extremismus- und Terror-Abwehrzentrum des Bundes und der Länder zu schaffen. Die Abschaffung einzelner oder gar aller Verfassungsschutzämter der Länder lehnt der hessische Innenminister indes ab.

#Anonymous Join Us (germany)


Dies ist eine Nachricht an alle Mitstreiter, 
eine Nachricht an alle Freiheitskämpfer.

An alle Ausreißer.
An alle Vergessenen.
Ein Aufruf an alle Intellektuellen.
An alle Journalisten.


Ein Aufruf an alle Freidenker.
Ein Aufruf zur Intelligenz.
Dies ist ein Aufruf an alle Poeten.
Ein Aufruf an Starke und Schwache.
Ein Aufruf an alle Jugendlichen.
An die Weisen, an die Klugen.



Wir möchten dass du uns beitrittst.
Wir sind auf den Straßen von Tokio.
In den Wolkenkratzern von New York.
In den Gassen von Paris.
In den Kellern Münchens.
Auf den eisigen Plätzen Moskaus.



Auf den Kopfsteinpflaster Straßen von Dublin.
Das hier ist ein Aufruf an alle Menschen.
An die Jugend.
Tritt uns zum Kampf für Informations und Meinungsfreiheit bei.



Suche nach uns und du wirst uns finden.
Wir sind mitten unter euch.
Wir sind du.
Jeder mit dem du sprichst kann ein Mitglied von Anonymous sein.



Wir haben keine Anführer, nur eine Ausrichtung.
Wir haben keine Zielvorgaben, nur Ergebnisse.
Uns kann man nicht stoppen, weil wir eine Idee sind.



Wir können nicht beseitigt werden, weil wir unsichtbar sind.
Wenn du versuchst uns zu verspotten, werden wir uns selbst verspotten.



Wenn du versuchst uns übel nachzureden, werden wir die üble Nachrede billigen.
Wir sind Hof-Narren mit Dolchen.
Wir sind der tanzende Bär den der lachenden Pöbel zerfleischt.



Wir sind Anonymous.
Wir sind viele.
Wir vergeben nicht.
Wir vergessen nicht.
Rechne mit uns, so wie wir mit dir rechnen!



Weblinks:
whyweprotest.net
chanology-wiki.info
diekartegefunden.de
du-bist-anonymous.de



Samstag, 25. August 2012

Anonymous - Keine Demokratie in Deutschland [german]


So sehen unsere Politiker die Demokratie. Das Volk wird nicht gefragt!
███▓███████▓▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓███▓▓▓▓█▓╬╬╬▓█
███████▓█████▓▓╬╬╬╬╬╬╬╬▓███▓╬╬╬╬╬╬╬▓╬╬▓█
████▓▓▓▓╬╬▓█████╬╬╬╬╬╬███▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬█
███▓▓▓▓╬╬╬╬╬╬▓██╬╬╬╬╬╬▓▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓█
████▓▓▓╬╬╬╬╬╬╬▓█▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓█
███▓█▓███████▓▓███▓╬╬╬╬╬╬▓███████▓╬╬╬╬▓█
████████████████▓█▓╬╬╬╬╬▓▓▓▓▓▓▓▓╬╬╬╬╬╬╬█
███▓▓▓▓▓▓▓╬╬▓▓▓▓▓█▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓█
████▓▓▓╬╬╬╬▓▓▓▓▓▓█▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓█
███▓█▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓█
█████▓▓▓▓▓▓▓▓█▓▓▓█▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓█
█████▓▓▓▓▓▓▓██▓▓▓█▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬██
█████▓▓▓▓▓████▓▓▓█▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬██
████▓█▓▓▓▓██▓▓▓▓██╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬██
████▓▓███▓▓▓▓▓▓▓██▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬█▓╬▓╬╬▓██
█████▓███▓▓▓▓▓▓▓▓████▓▓╬╬╬╬╬╬╬█▓╬╬╬╬╬▓██
█████▓▓█▓███▓▓▓████╬▓█▓▓╬╬╬▓▓█▓╬╬╬╬╬╬███
██████▓██▓███████▓╬╬╬▓▓╬▓▓██▓╬╬╬╬╬╬╬▓███
███████▓██▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬████
███████▓▓██▓▓▓▓▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓████
████████▓▓▓█████▓▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓█████
█████████▓▓▓█▓▓▓▓▓███▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓██████
██████████▓▓▓█▓▓▓╬▓██╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓███████
███████████▓▓█▓▓▓▓███▓╬╬╬╬╬╬╬╬╬▓████████
██████████████▓▓▓███▓▓╬╬╬╬╬╬╬╬██████████
███████████████▓▓▓██▓▓╬╬╬╬╬╬▓███████████
Wir sind Anonymous.
Wir sind Legion.
Wir vergeben nicht.
Wir vergessen nicht.
Erwarten sie uns.

Freitag, 24. August 2012

Datenschutzbeauftragter warnt vor Stärkung des Verfassungsschutzes


Berlin - Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, warnt eindringlich davor, dem Verfassungsschutz nach dem Debakel um unentdeckte Neonazi-Morde schon alsbald mehr Macht einzuräumen. Eine Reform des Verfassungsschutzes sei zweifellos nötig, allerdings müssten zunächst die Ursachen für das Fehlverhalten des Inlandsgeheimdienstes geklärt werden, sagte Schaar der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). "Die internen Strukturen der Dienste müssen geändert und verbessert werden, bevor man überhaupt daran denken kann, dem Verfassungsschutz mehr Befugnisse zu geben", sagte Schaar.

Einige der politischen Reformvorschläge "scheinen mir voreilig und mit heißer Nadel genäht", fügte er hinzu. Schaar sagte, ihm leuchte nicht ein, weshalb "eine Konsequenz der gravierenden Fehlleistungen (des Dienstes) darin bestehen soll, ihm noch mehr Kompetenzen zu geben". Auch bezweifelte er, dass strengere, vielleicht sogar gesetzliche Regeln zum besseren Informationsaustausch die notorische Geheimniskrämerei im Verfassungsschutz beenden und neue Pannen bei der Extremismusbekämpfung verhindern würden. Schon jetzt gebe es weitreichende Befugnisse zum Informationsaustausch, von denen die Dienste aber offenbar keinen Gebrauch gemacht hätten.

 "Wenn jemand blind ist, hilft es nichts, wenn man ihm befiehlt, zu sehen", sagte Schaar. Der Bundesdatenschutzbeauftragte regte an, auch einen grundlegenden Umbau des Inlandsgeheimdienstes zu prüfen, bis hin zur Auflösung und kompletten Neuaufstellung. Alle Nachrichtendienste hätten quasi naturgegeben die Tendenz, sich zu verselbstständigen und der öffentlichen Kontrolle zu entziehen. Die Arbeitsstrukturen müssten deshalb permanent überprüft werden.

 "Manchmal ist es gut, verkrustete Strukturen ganz aufzubrechen und mit frischem Personal neu zu starten", so Schaar. Er erinnerte daran, dass der Berliner Landesverfassungsschutz nach Skandalen vor mehr als 20 Jahren als eigene Behörde aufgelöst und neu aufgestellt wurde. 

"Ich fordere jetzt keine komplette Neuorganisation des Verfassungsschutzes. Aber man sollte über eine solche Möglichkeit nachdenken", regte Schaar an. Dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stellte Schaar kein insgesamt schlechtes Zeugnis beim Datenschutz aus: 

"Ich kann nicht sagen, dass generell Missbrauch getrieben wird". Er bezweifelte aber, ob die Mitarbeiter mit den Schutzvorschriften vertraut seien. "Mit großen Erstaunen" habe er Darstellungen des BfV zur Kenntnis genommen, wonach sich die dubiose Schredderaktion von Akten über Rechtsextremisten möglicherweise mit Datenschutzgründen erkläre. Forderungen aus dem Kreis der Landesinnenminister, Löschungsfristen bei einer Verfassungsschutzreform zu verlängern, lehnte Schaar ab. Er halte sehr wenig von Fristverlängerungen für sensible Daten. Wenn nötig, etwa bei einem neuen Sachstand, könnten die Daten länger aufbewahrt werden.

#Anonymous wolle #Piratenpartei nicht mehr Unterstützen





Erstens:

Es gibt keine zentrale Kommunikationsstelle von oder für Anonymous. Die Seite „Anonymous Kollektiv" spricht für sich und niemanden sonst. 

Die Anzahl der Likes ist irrelevant, da die reine Anzahl nichts über Qualität oder Autorität aussagt. Darüber hinaus sind Facebook Seiten und Gruppen nur ein kleiner Teil von
Anonymous und repräsentieren das Gesamtkollektiv in keiner Weise.



Zweitens:

Die Piratenpartei ist nur in einigen Ländern aktiv und in noch weniger spielen sie eine Rolle. 

Anonymous hingegen ist ein globales Kollektiv. Der Großteil der Anons weltweit hatte also noch nie etwas mit den Piraten am Hut.


Drittens:

Wir haben niemals die Piratenpartei unterstützt! Das würde ja bedeuten, dass wir Wahlempfehlungen ausgesprochen hätten, oder in anderer Weise die Partei direkt unterstützt hätten...

Anonymous ist und bleibt unpolitisch, jede Partei, die UNS unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Jede Partei, die versucht uns zu instrumentalisieren wird sich damit lediglich ein Eigentor schießen. 
Die Piraten haben uns unterstützt und sie haben nicht zuletzt mit den Themen in der Bevölkerung gepunktet, die Anonymous auf die Agenda gebracht hat. Dadurch Sitzen nun Politiker in Landtagen, die durchaus eine Politik machen der wir in vielen Punkten wohlwollend gegenüber stehen. Diese Synergien die sich in der Vergangenheit entwickelt haben heißen aber noch lange nicht, dass die Piraten und Anons nun voneinander abhängig wären bzw. eine gemeinsame Organisation darstellen!



Viertens:

Entsprechend steht es weder der Partei zu sich in unsere Interna einzumischen, noch sollten wir uns in Interna der Partei einmischen. Dass sich jetzt eine Anonymous Seite um Personaldebatten der Piraten kümmert und sich erdreistet bestimmen zu können wer in dieser Partei was macht, ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar.



Anonymous wird weiter seine Ziele verfolgen gegen Scientology, Überwachung, Zensur und für ein freies Internet. Wenn uns Parteien, wie Piraten, FDP, SPD, Grüne oder Linke unterstützen möchten, können sie das genauso gerne tun, wie der CCC, Occupy, Antifa oder andere Organisationen.

Darüber hinaus mischen wir uns als Anons nicht in politische Debatten ein. Wir unterstützen keine einzelnen Parteien oder Politiker und mischen uns nicht in deren Angelegenheiten ein, solange sie nicht oben genannte Themen berühren.



Wir sind Anonymous.

Wir sind Legion.

Wir vergeben nicht.
Wir vergessen nicht.
Erwarten sie uns!

Kumi Naidoo Greenpeace-Geschäftsführer erklettert Bohrinsel in der Arktis

Kumi Naidoo, © Sinyakov/Greenpeace 

Auch Sie sind empört über die Pläne des Shell-Konzerns, im Arktischen Ozean nach Öl zu bohren. Über 1,4 Millionen Menschen haben sich mittlerweile unserem Protest angeschlossen. Alle zusammen fordern wir die Einrichtung eines dauerhaften Schutzgebietes rund um den Nordpol.

Damit unser Protest auch weltweit Gehör findet, sind heute Morgen fünf Greenpeace-Aktivisten und ich auf die Ölplattform Prirazlomnaya in der russischen Petschora See gestiegen. Wie Shell vor der Küste Alaskas plant auch Gazprom – praktisch auf der anderen Seite – Öl aus dem Boden des Arktischen Ozeans zu fördern. Das wollen wir verhindern und deshalb meine Bitte:Leiten Sie diese E-Mail weiter, damit auch Ihre Freunde und Bekannten auf savethearctic.org für den Schutz der Arktis eintreten.

Ölplattform Prirazlomnaya im Arktischen Ozean
Die Entscheidung zu dieser Aktion ist uns nicht leicht gefallen, denn wir gehen hier ein hohes Risiko ein. Aber dieses Vorgehen ist notwendig, um den Menschen weltweit zu zeigen, was in diesen Tagen hier in der Arktis passiert. Wir müssen dringend die Pläne der Ölindustrie stoppen. Wer – wenn nicht Greenpeace – kann es schaffen, der Weltöffentlichkeit vor Augen zu führen, welche unheilvollen Pläne die Ölkonzerne im Nordpolarmeer verfolgen? Nur so kann es gelingen, eines der letzten weitgehend unberührten Gebiete vor der Ausbeutung zu bewahren.

Greenpeace hat längst vorgerechnet, dass durch Effizienzmaßnahmen und den Ausbau von Erneuerbaren Energien komplett auf das Öl aus der Arktis verzichtet werden kann. Aber das interessiert Konzerne wie Gazprom oder Shell nicht. Sie wollen an das Öl in der Arktis, koste es, was es wolle. Auch dann, wenn damit riesige ökologische, ökonomische und soziale Risiken eingegangen werden. Im Falle eines Öl-Unfalls hier in der Petschora See ist Gazprom absolut unzureichend gerüstet – weder gibt es hier ausreichend Menschen noch Material, um austretendes Öl bekämpfen zu können. Große Teile der Ausrüstung zur Eindämmung einer Katastrophe liegen im ca. 1000 Kilometer entfernten Murmansk. Es wird Tage dauern, bis sie vor Ort eintreffen.


Kumi Naidoo erklettert Ölplattform
Aber dann ist es zu spät für die Betroffenen vor Ort. Russische Experten haben etliche, mögliche Szenarien durchgerechnet: Sie kommen zu dem Schluss, dass im Falle eines Unfalls sehr schnell etwa 3000 Küsten-Kilometer betroffen sein werden – von der Verseuchung des Arktischen Ozeans ganz zu schweigen.

Deshalb ist es so wichtig, den Menschen weltweit von den Geschehnissen hier zu berichten und deshalb bitte ich Sie heute: Leiten Sie diese E-Mail an Freunde und Bekannte weiter, damit auch Sie davon erfahren: Wir brauchen ganz, ganz viele Menschen, die sich mit uns für den Schutz der Arktis einsetzen http://www.savethearctic.org/

 Die Arktis zählt auf Ihre Unterstützung und unsere Nachfahren werden es Ihnen danken.

English:

Kumi Naidoo

In the remote Arctic waters of the Pechora Sea in northern Russia, a giant oil platform is about to start destroying the Arctic in a greedy grab for the last drop of Arctic oil. 
I am there on the scene taking direct action, and I'm appealing to you for help to stop this destruction by joining our movement to save the ArticArctic drilling represents a tragic industrialisation of the Arctic - one of the earth's last pristine wilderness areas, and brings with it a host of environmental, social and economic risks. 
It's a tragedy because we know and have seen that viable renewable energy alternatives exist right now.

So today we're taking a stand. Together with five others, I am confronting the destruction where it's happening at Gazprom's Prirazlomnaya oil rig in the Pechora Sea. We're seeking non-violent, peaceful engagement with the platform's skipper so that we can highlight our concerns. In the process, we want to show the world what's happening here in the frozen North.

And I am taking this stand with the support of over 1.4 million people from around the world who have signed our petition. Together we are standing up together to say Enough and No More.

I invite you to join with us too as we seek the declaration of an Arctic sanctuary, and a move towards a green, clean, safe energy future. 
I'm a big believer in the power of people to change the course of history - it's been done countless times in the past - and I know that we can do this together again now. http://www.savethearctic.org/


Thank you,
Kumi Naidoo
Executive Director, Greenpeace International




Donnerstag, 23. August 2012

Pussy Riot was only the beginning. Acces Now


The world just witnessed the ultimate crackdown of free speech when the Russian punk band Pussy Riot was thrown in jail. But that was only the beginning - the rest of Russia is bracing itself for the crackdown to move online.
 
The Russian Parliament in July quietly passed a law which now gives thembroad powers to block content online, setting up a firewall that mimics the Great Firewall in China. Pussy Riot relied upon the internet to get their message out to Russia and the world. The video we all saw of them protesting in the cathedral is the type of content at risk of being blocked,but we have the chance to help stop this assault on free speech.
 
For the past two months, we've been working with partners in Russia to build a site that will provide the latest technologies to help Russians securely jump Putin's firewall. The site's going to cost $20,000, so if you chip in $50, $25, or even $10, you can help stop a 21st century electronic Iron Curtain from descending on Russia. We have a small window of opportunity before the law goes into effect, so click the link below to donate to stop generations of young Russians from being blacked out:


The Russian Parliament passed Law No. 89417-6 under the guise of protecting people from so-called dangerous speech. Given what they have done to Pussy Riot, we know full well that the Kremlin will use this new law to silence political opposition
 
Free speech in Russia is under attack and it will only continue to get worse. We need to get this platform up and secure to give Russians the ability to have open access to information before it's too late. Our platform will provide the basic tools to do this, in Russian, so citizens can use the internet freely and safely, and to get the latest updates on the law and sites that are blocked.
 
The world looked on in horror as these women were put behind bars and unjustly punished for committing no crime. But now we can show Putin how the world feels about his laws andgive Russians the power to continue their right to exercise free speech.
 
As Pussy Riot's Nadia said in her closing remarks at the trial, "Like Solzhenitsyn, I believe that in the end, words will shatter concrete." Help us shatter the digital curtain descending on Russia by donating using the link below:

In solidarity, 
The Access Team


Montag, 20. August 2012


Recent reports from our contacts on the ground in Syria have told us that phone and internet service is constantly being throttled, and sometimes it's completely cut off -- just as military tanks roll into a neighborhood. 
 
While the Syrian government has their hand on the switch, a major telecommunications operator there, MTN, has not stood up for the people they serve.
 
We need them immediately to push back against Assad and his thugs in order to protect Syrians in the middle of a war zone. Click the link below to sign the urgent petition calling on MTN to stop enabling dictators to violate the rights of their citizens:

MTN, with 175 million subscribers worldwide, is feeling the pressure from the international community for their complicity in human rights abusing countries like Iran and Zimbabwe. 
 
How do we know? Because MTN has audaciously sent its PR team to ask us how to improve its public image. We told them their problem is not how MTN is perceived, but what it does.
 
They said our conversation was confidential, but we told them it was public and that we'd be consulting our members before getting back to them. That's why we need you now.
 
We've got MTN's ear, so we need to act fast to bring about change on the ground in Syria. Click the link below to sign the petition, and tell MTN to put an end to governments pushing telcos around to commit human rights abuses:

With your support,
The Access Team
 
PS: One by one, we are challenging telcos on their human rights policies. Just last month, we asked Vodafone at its annual shareholder meeting to come clean on government requests for user data, especially in known rights-abusing states. And now, thanks to over 10,000 of you who endorsed our question, they have invited us to engage in a direct dialogue with them to establish new practices founded on respect for human rights. Go here to read more: https://www.accessnow.org/blog/vodafone-chairman-ignores-human-rights-duties-at-AGM

Freitag, 17. August 2012

#Russland Freie Meinung mit Füßen getreten: Zwei Jahre Haft für #PussyRiot


Zwei Jahre Haft für Pussy Riot.


Moskau (dpa) - Die drei Mitglieder der Punkband Pussy Riot, müssen nach ihrem Protestauftritt in einer Orthodoxen Kirche gegen den Lupenreinen Demokraten Wladimir Putin für zwei Jahre hinter Gittern. Die Richterin Marina Syrowa verbarg ihr Antlitz während der gesamten Verhandlung, sie begründete das Strafmaß mit Rowdytum aus religiösem Hass. Die Untersuchungshaft von knapp sechs Monaten wird dem Strafmaß angerechnet.
Die Staatsanwaltschaft hatte für  Nadeschda Tolokonnikowa (22), Maria Aljochina (24) und Jekaterina Samuzewitsch (30) drei Jahre Knast beantragt, für die Verteidigung konnte das Urteil nur Freispruch lauten. Die Anwälte von Pussy Riot werden das Urteil anfechten.

Urteilsbegründung: Stundenlanger Bockmist


Die Unsichtbare Richterin Syrowa warf den  jungen mutigen Frauen  vor, mit ihrem Protest in der Erlöserkathedrale in Moskau am 21. Februar die Gefühle der Gläubigen auf das Gröbste verletzt zu haben. 



Kritik gegen das Urteil hagelt es Weltweit:

Vor dem Gericht protestierten Unzählige Menschenrechtler und Anhänger der Künstlerinnen. Dutzende Festnahmen um die Meinung der Aktivisten zu unterdrücken. Weltweit gab es Kritik an dem Schuldspruch. Der Menschenrechtsbeauftragte der russischen Regierung, Wladimir Lukin, nannte das Urteil ungerecht. Die Organisation Amnesty International erkennt die Frauen als politische Gefangene an. Zuhörer im Saal riefen nach Bekanntgabe des Strafmaßes «Schande!».
Unterstützerseite von PussyRiot:

Danke #Wizo für - #KeinGerede

Danke Wizo,
 das Lied ist mein Morgen und Abendgebet; 
es ist mein Stoßgebet und mein stiller Aufschrei an die Menschheit. 
Du bist ein Stern, du bist frei und niemand hat sich dir in den weg zu stellen.
 Thu wat theu wilt. Du was du willst sei das einzige Gesetz
 aber Liebe unter willen,
 Thelema
 Anarchie
 für eine Geeinte Menschheit in Frieden und ohne Schmarotzende Führer 
die sich von deinem Herzblut ernähren
 Bacardi sucks
 und Keine Macht für Niemand 
(Rio Reisser)

Donnerstag, 16. August 2012

Stop Great Barrier Coal, Sign The Petition

Australia could let mining magnates build one of the world's largest coal ports on top of the Great Barrier Reef ecosystem -- opening access to 8 billion extra tonnes of planet-killing coal and risking the survival of this entire amazing world heritage site. 

Activists in Australia are pressuring the government and UNESCO is speaking out, but a bank owned by the US public is key to the project. Global pressure on the US bank now could bring international shame and spotlight environmental issues in the middle of the US election season. If they pull out, the entire crazy plan could be shut down for good. 

Let’s up the pressure on the bank’s chairman Fred Hochberg and demand he halt funding for Great Barrier Coal. We have only days to act -- he's in Australia for meetings right now.Click below to join the call to save the reef and Avaaz will deliver our voices to Hochberg: 

The enormous coal port project would push the already vulnerable reef closer to the brink by constructing an export terminal inside its waters -- and by flooding the market with 8 billion more tonnes of coal exports. It would allow up to 20 ships each day to travel over this pristine area, shuttling dirty coal from inland Australia to China. We saw the kind of damage these ships can cause in 2010 when a ship ran aground, leaving a 3km gash in the unique reef.  

Right now, the proposal is facing hurdles after UNESCO reported that coal development is damaging the reef, and the Australian government has intervened by calling for a review of the environmental assessment. If we can cut the funding off at its source we can bring another blow to the plan -- and help stop the entire mining operation.  

The US Export-Import Bank is already embattled within US politics and wants to avoid any further controversy. A massive outcry right now could stop them from destroying the most spectacular underwater scenery in the world. Sign now and Avaaz will deliver the message straight to Hochberg:  

Millions of Avaaz members across the world have fought for our planet -- raising our voices at climate change negotiations in Copenhagen and Rio and securing wins to protect our oceans in Australia and the Amazon in Brazil. Now, let's come together again to protect the majestic Great Barrier Reef from mining greed.    

With hope and determination,  

Emma, Allison, Emily, Ricken, Paul, Wissam and the whole Avaaz team  


MORE INFORMATION 

Burke slams "shambolic" reef mine approval (ABC)

Gina Rinehart's Alpha coal mine halted over Great Barrier Reef fears (Herald Sun)

Rinehart confident of GVK approval (LiveMint.com)

Tell US Ex-Im Bank: Don't use tax payer dollars to destroy the Great Barrier Reef (Huffington Post)

Tea Party Picks Losing Fight Over U.S. Export-Import Bank (Bloomberg)

Three kilometres of Great Barrier Reef damage, 20 years to mend (The Age)

Dienstag, 7. August 2012

Bevorzugung bei Spenderorgane, ich zerreiß mein Organspendeausweis

Ich habe meinen Organspendeausweis (das ist nicht mal ein richtig eingedeutschtes Wort und wird von jedem Korrekturprogramm als Schreibfehler gesehen) schon über Vier Jahre und nun bin ich kurz davor - nach diesen Skandal an dem nur Reiche Leute mal wieder gewinnen - meinen Ausweis zu entsorgen.

Ich sehe es nicht ein das nach meinem Abbleben nur weil einer Reich ist, bevorzugt wird. Mir hat auch keiner was im Leben geschenkt. Ich war bereit Leben zu geben und dieses recht wird von den Göttern in Weiß mit Füßen getreten.

Viele Spenderorgane im Schnellverfahren vergeben.


Es gelangen immer mehr Spenderorgane per Schnellverfahren zu Zahlungsfähigen Patienten.
Allein im Vorjahr wurden rund 900 Mal Herz, Lunge, Niere, Leber oder Bauchspeicheldrüse per beschleunigter Vermittlung vergeben, wie aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen hervorgeht. Die Zahlen, über die die «Frankfurter Rundschau» zuerst berichtet hatte, lagen der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag in Berlin vor.

Das Schnellverfahren war dazu gedacht, schwer vermittelbare Organe doch noch an den "Mann" zu bringen. Die Spenderorgane bleiben oft in der Region. Es wird wert auf kurze Dauer bis zum Einsetzen des Organs gelegt.

Wenn ein Spenderorgan schon im Transplantationszentrum ist - dort als nicht geeignet für einen Patienten bewertet ist, bleibt es gleich in der Klinik. So wird das System einheitlicher Wartelisten Unterlaufen.


Das Ministerium begründet den Anstieg mit dem wachsenden Alter bei den Spendewilligen. Das Schnellverfahren gilt dem Bericht zufolge bei Experten als sehr leicht zu manipulieren. Organe werden «kränker» gemacht, um das bestehende System der Organverteilung zu unterlaufen.

Der Vorstand der Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, sagte ebenfalls zur dpa Berlin, in einem Prüfbericht im Auftrag des Gesundheitsressorts sei das Verfahren bereits vor Jahren als anfällig für Manipulationen bezeichnet worden. «Die 50 Transplantationszentren wickeln hier Organentnahme, Verteilung und Empfang größtenteils in Eigenregie ab.» Brysch verlangte Aufklärung über den Anteil der Privatzahler und ausländischer Organempfänger am beschleunigten Verfahren.

Meine Antwort dazu ist, ich zerreiß mein Organspendeausweis und lasse es mit der Nächstenliebe wenn immer nur die Reichen sich etwas gönnen können, sogar die Chance auf ein Zweites Leben wenn die Pumpe versagt - während ein armer Schlucker der lange vorher eingetragen war und nun an der Reihe ist ein Herz zu bekommen dem Tod geweiht ist.

Schluss mit den 1% Menschen auf der Welt die denken man kann mit Geld alles Kaufen. Schluss mit dem Leichenfleddern und tut erst mal etwas für die Allgemeinheit denn das Letzte Hemd hat keine Taschen, Giuseppe Cavaleri