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Mittwoch, 26. Juni 2013

Die Schikanen der Arge Groß-Gerau und keiner fühlt sich Zuständig


Über ein Jahr habe ich eine Schikane von seitens der Arge-Mitarbeiter des Jobcenters Groß-Gerau zu ertragen, es raubt mir die letzte Kraft und treibt mich in Krankheit und in Depressionen - selbst der letzte Ausweg ( Selbstmord) scheint mir unter diesen Umständen langsam eine bessere Option, als sich ständig zu beschweren.


Es fing damals mit einer ersten Dienstaufsichtbeschwerde gegen mein "Fall-Manager" an, der bis heute schalten und walten kann - nach Gutdünken, ob das nun rechtlich abgesichert ist oder nicht. Es scheint keine rolle zu spielen, er sitzt am längeren Hebel.


Damals sicherte mir Herr H. der Chef des Kreis Groß-Gerau 
und im Vorstand der Arge sitzend zu, 
die Schikanen hätten nun ein ende und der "Fall-Manager" 
bekäme die Anweisung doch auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren und mein 
- "Fall" - meinen Individuellen Begebenheiten nach zu handhaben.

Ab da wurde es heftig und es wurde eine Kampagne gestartet um mich fertig zu machen.

Unter anderem nahmen Herr S. ( mein Fall-Manager) 
mich mit Hilfe zweier Kollegen in die Mangel, 
sie redeten alle gleichzeitig auf mich ein 
und Herr S. machte sich lustig über mich.

Wer mich kennt weiß 
das ich mir so etwas sicherlich nicht gefallen lasse, 
so zeichnete ich mit dem Handy alles mit.

Daraufhin wollten die mir sogar mein Handy abnehmen.


Ich schrieb meine zweite Dienstaufsichtbeschwerde, auch diese brachte nichts ein.

Von da an hatte mich wirklich jeder auf den Kicker im Amt.

Die Schikanen gingen verstärkt weiter, ich blieb Wehrhaft und wich nicht einen Zentimeter - was mir nur mehr ärger einbrachte.


Bis zu dem Zeitpunkt an dem sogar 
der Teamleiter vor Ort 
mir Hausverbot erteilen wollte, 
da ich angeblich Rassistische Dinge 
über den Türsteher von mir gab.
Die Trottel 
bemerkten jedoch nicht 
das ich wieder das Handy mitlaufen lies. 
Video (Länge Zwei Minuten)






Nun wollte ich wieder ein Termin bei Herr H. 
(Chef und Vorstand der Arge Kreis Groß-Gerau), 
bekam aber ein Termin an völlig falscher stelle bei Frau R.

Hier zwei ÖFFENTLICHE Bilder bei denen Frau R. dabei ist

SPD-Rüsselsheim

Diese Frau etwa halb so alt wie ich, 
vergab mir für heute den 26.05.2013 ein Termin um 08.30 Uhr, 
vergaß dabei aber das ihr Amt 
heute Morgen gar nicht für den Öffentlichen Verkehr geöffnet hat 
- zudem gab es auch keine Angabe 
welches Stockwerk und welche Zimmernummer  ihr Büro hat.

Im echten Geschäftsleben 
wäre dieser Flüchtigkeitsfehler 
ein Grund der Kündigung, 
unsereins darf sich solche Fehler nicht erlauben 
- es würde sofort Sanktioniert.

Kurz gesagt sie ging auf meine Beschwerde gar nicht erst ein 
und legte mir in affektierter Babysprache 
Wörter in den Mund 
und versuchte meine Beschwerde 
über einen ihrer Kollegen runterzuspielen.

Auch war sie gar nicht zuständig, da sie mit der Beschwerdestelle überhaupt nichts am Hut hat.
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Ich bestand darauf nun endlich einen Termin bei Herrn H. zu bekommen und lies mich nicht mehr abweisen oder gar abspeisen.

Ich bekam die mir sowieso bekannte Telefonnummer von Frau R. in die Hände gedrückt und rief noch vor Ort von meinen Handy an.

Wieder wollte man mir keinen Termin mit dem Chef geben, ich blieb aber hart lies mich nicht Abwimmeln - und nun habe ich einen Termin für den 31.07.2013 bei besagter Person.

Ich werde weiter von diesen Sumpf der Unmenschlichkeiten berichten, weiter auf meine rechte bestehen und weiter Probleme bekommen weil ich mir nichts -  erst recht nicht den Mund - verbieten lasse.
Giuseppe Cavaleri

Update:

Es kam wie es kommen musste, zwei Tage vor dem Termin erhielt ich eine Email.
Hier der genaue Wortlaut:
Sehr geehrter Herr Cavaleri,

leider konnten wir Sie bisher telefonisch nicht erreichen.

Wir melden uns deshalb jetzt per Mail um Ihnen mittzuteilen, dass der Termin am 31.07.2013
beim Vorstand der des Kommunalen Jobcenters des Kreises Groß-Gerau  leider ausfallen muss.


Zur Vereinbarung eines neuen Termins wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle unter der Telefonnummer    06152/989-871





Mit freundlichen Grüßen
Joachim Müller

Ich lasse mich nicht abspeisen und Schreiben sollte der Teamleiter auch mal ganz schnell lernen denn mitzuteilen schreibt man mit nur einem "T" lieber Herr M.

Auf in die nächste Runde euer Giuseppe Cavaleri

Update:
Heute wurde mir ein neuer Termin für den 24.09.2013 vergeben, bin mal gespannt ob der auch wieder kurzfristig abgesagt wird.

Den Termin erhielt ich per Email (für alle denen man diese Form der Kommunikation mit dem Amt verweigert.

Email kostet nichts und ist für den knappen Geldbeutel die Lösung, also besteht darauf und lasst euch nicht mit vorgeschobenen Datensicherheit und Rechtsgründen abspeisen. Dann müssen die Ämter halt mal ins kalte Wasser springen und "Neuland" betreten.

Fördern ist wichtiger als Fordern und Sozial ist was Arbeit schafft von der man verdammt nochmal auch leben kann ihr SUCKER - Giuseppe Cavaleri


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Keine Anonymen Kommentare, bedankt euch bei Daniel Eggert und Winfried Sobottka, und nun wie bekannt wurde wegen Massiven Beleidigungen und Todesdrohungen gegen mich aus Groß-Gerau Francesco Marceddu.