Translate

Dienstag, 24. September 2013

SPD Steinbrück und Co. sollten den weg frei machen für Rot-Rot-Grün

Doch der Stinkefinger ist Richtung der Wähler ausgestreckt und Steinbrück klebt an der Macht, so das es nur noch Unanständig erscheint.

Wenn die alte Hartz 4 Bande nicht ihre Verantwortung über das Wahldebakel annimmt und die richtige Konsequenz zu ziehen bereit sind, werden sie am Untergang einer so Traditionsreichen Partei wie der SPD schuld tragen.

Eine Schuld die schwerer nicht wiegen kann im Angesicht der Mehrheitsverhältnisse und der Möglichkeit den Politikwechsel zu vollziehen.

Angetreten sind die Oppositionsparteien mit genau dem anliegen des Wechsels der Politik und nun wollen sie mit der CDU eventuell in eine große Koalition genau diese Politik weiterführen.

In der Basis der SPD wie auch bei den Grünen ist eine Rot-Rot-Grüne Koalition nicht so Undenkbar und wird dementsprechend positiv diskutiert.

Nur an der Spitze der Machtpyramide wird dieser Wunsch nicht vernommen, die Wut brodelt auch hier nicht mehr lange nur im Untergrund.

Wenn nur verletzte Eitelkeiten die Politische Zukunft Deutschlands entscheiden sollen, ist das keine gute Grundlage für eine erfolgreiche - dem Wähler entsprechende Entscheidung.

Steinbrück und Co. sollten ihre "Fetten Ärsche" von den Chefsesseln lösen und den weg für Unverbrauchte und in der Eitelkeit völlig Unbelasteten Nachwuchspolitiker freimachen.

Nur so kann der Politikwechsel funktionieren und nur so kann eine Politik für die Bürger Deutschlands gemacht werden.

Nicht die Köpfe an der Spitze zählen für uns Bürger, es ist die Politik die unser Leben beeinflussen - Positiv wie auch Negativ.

Giuseppe Cavaleri


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Keine Anonymen Kommentare, bedankt euch bei Daniel Eggert und Winfried Sobottka, und nun wie bekannt wurde wegen Massiven Beleidigungen und Todesdrohungen gegen mich aus Groß-Gerau Francesco Marceddu.