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Freitag, 17. Januar 2014

Obama belügt uns zur Einschränkung der NSA-Überwachung


WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat wenige Minuten nach der Rede des amerikanischen Präsidenten zur NSA-Reform dem CNN in einem Interview gesagt:

" Barack Obama verdreht die Tatsachen und wir haben nur eine Menge Lügen zu hören bekommen ". Julian Assange findet es peinlich für einen Staatschef, 40 Minuten so weiterzumachen und fast nichts zu sagen.

Und Julian Assange hat doch recht!

Julian weiter zu CNN:

" Es gibt nach der Rede keine Beschränkung geheimer Gesetze rund um die Spionageprogramme und erst recht keinen wirksamen Schutz der Daten von US-Technologiekonzernen "

Als ich die rede vom amerikanischen Präsidenten im Fernsehen mitverfolgte erwartete ich mir doch (Unbewusst) einen Wandel, der nicht zu erwarten war.

Allein wie oft er gewisse Schlüsselwörter benutzte um das vorgehen der NSA Rechtzufertigen zogen mir die Fußnägel aus der schreienden Haut am Fuße.

- Den Krieg gegen Terror 17 mal

- Die Nationalen Sicherheit ganze 14 mal

- Den Terror erwähnte er 12 mal

- Das Wort Bedrohung benutzte Obama 12 mal

- Angriff gegen die USA 10 mal

- 9/11 darf mit 8 mal nicht fehlen als einen Hauptgrund den der Präsident für das  
       Ausspähen angibt.

Während er die Rechte der Bürger in seiner Rede - so verlogen - nur Zweimal erwähnt, Demokratie einmal, Freiheit auch nur Zweimal. So hatte er doch kein einziges mal die Menschenrechte gewürdigt

Barack Obama hatte zwar versprochen Staats und Regierungschefs befreundeter Länder nicht mehr zu überwachen, was man dem Mann auch so naiv wie unser Außenminister Steinmeier glauben kann.
Man muss es ihm aber nicht glauben, so wie ich und viele andere auch.

Ein Witz ist die Neuerung das zuvor gesammelte " Metadaten " erst nach anfragen an eines Speziellen Gerichts gesichtet werden dürfe.

Die Sammelwut der NSA geht also Uneingeschränkt weiter.

Giuseppe Cavaleri

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Keine Anonymen Kommentare, bedankt euch bei Daniel Eggert und Winfried Sobottka, und nun wie bekannt wurde wegen Massiven Beleidigungen und Todesdrohungen gegen mich aus Groß-Gerau Francesco Marceddu.